Saturday, October 15, 2011

Heilerde – das Allroundmittel aus der Natur

März 4, 2011 von admin  
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Schon seit Jahrtausenden ist der Menschheit die gesundheitsfördernde Wirkung des Elements Erde bekannt. Die ersten geschichtlichen Hinweise auf Erdanwendungen gehen auf das Jahr 2000 v. Chr. zurück. Die Ägypter steigerten mit dem fruchtbaren Nilschlamm nicht nur ihre Ernte, sie behandelten schon damals Hautkrankheiten wie etwa Akne, Wunden und Rheuma erfolgreich mit Schlammpackungen. Im 19. Jahrhundert entdeckte auch Sebastian Kneipp die heilende Kraft: Der bayerische Pfarrer und Hydrotherapeut setzte Lehm bei seinen Wasseranwendungen ein. Emanuel Felke, ein deutscher Augendiagnostiker und Naturheilkundiger, verhalf dem Entgiftungsmittel Erde aufgrund seiner Therapieerfolge endgültig zum Durchbruch und erhielt infolgedessen den Beinamen „Lehmpastor“. Heilerde, die man als sterilisiertes und fein gemahlenes Pulver in Reformhäusern und Apotheken erhält, besteht aus naturreinem Löss, der reich an Mineralien und Spurenelementen wie Eisen, Kalzium, Kupfer, Natrium und Zink ist. Bei diesem Sediment handelt es sich um eine besondere Erdart, die vor etwa 10.000 Jahren durch Reibung und Zertrümmerung anderer Gesteine entstanden ist und z. B. am Kaiserstuhl oder in der Magdeburger Börde bgelagert wurde. Weder chemische noch sonstige Zusätze werden dem meist ockerfarbenen Gemisch beigefügt. Neben der Heilerde aus Löss ist die Naturarznei auch aus Vulkangestein von der siliziumreichen Gruppe der Zeolithe erhältlich. Zeolithe bestehen hauptsächlich aus einem Strukturgerüst aus Silizium, Sauerstoff und Aluminium. Daneben enthalten sie aber auch noch zahlreiche andere Mineralien wie Natrium und Kalzium, die in Ionenform nur locker im Strukturgerüst gebunden sind. So können diese Elemente leicht abgegeben bzw. gegen andere Stoffe ausgetauscht werden. Mineralologen bezeichnen eine besondere Erscheinungsform des Zeolith als „Klinoptilolith“. Dieser Klinoptilolith ist so aszinierend, da er durch seine Käfigstruktur Gifte, ja selbst Viren, Pilze, Bakterien und Schwermetalle zuverlässlich binden und abführen kann. Das natürliche Mittel – egal ob aus Löss oder Vulkangestein – eignet sich hervorragend zur äußerlichen Anwendung. Bei Entzündungen, Insektenstichen oder Verbrennungen wird die Naturarznei in Form eines kalten Heilerdebreis auf die betroffene Körperstelle aufgetragen, was die Wunde zunächst kühlt. Der Stoffwechsel wird angeregt und die Durchblutung in Schwung gebracht, so dass man nach dem ersten Kühleffekt an der behandelten Körperstelle eine Erwärmung spürt. Heilerde gilt auch als Tipp bei kleinen Unreinheiten der Haut: Einfach 1 EL Heilerde mit 2 EL Honig und etwas Wasser zu einem Brei verrühren und auftragen. Nach etwa 20 Minuten die Masse mit lauwarmen Wasser abspülen. Die Haut wird so von Schmutzpartikeln und Talg befreit und gleichzeitig besser durchblutet. Sodbrennen oder Darmbeschwerden sind häufig das Ergebnis unserer heutigen Essgewohnheiten: Zu viel Kaffee, hastiges Essen, Alkohol, etc. Auch hier hat sich das Heilmittel der Natur bewährt. In Wasser aufgelöst bindet das Multitalent in der Hausapotheke die überschüssige Magenund Gallensäure. Der hohe Feinheitsgrad des Heilerdepulvers macht die Einnahme mit Wasser vermengt bei inneren Anwendungen so angenehm. Wer trotzdem lieber eine andere Einnahmeform bevorzugt, der findet bei natura linea Vulkanheilerde in Kapselform. Die Kapseln öffnen sich im Darm, der Klinoptilolith gibt die angereicherten Zusätze ab und nimmt stattdessen Giftstoffe und andere überflüssige, nicht verwertbare Stoffe aus dem Darm auf, bindet sie und führt sie ab. Heilerde sollte immer mit ausreichend gutem Wasser eingenommen
werden. Mehr Informationen zur Vulkanheilerde und Bestellung unter www.natura-linea.at

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