Sunday, July 31, 2015

Ist mein Wasser mit Umweltgiften belastet?

Februar 1, 2011 von admin  
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Wasser – mehr als nur ein feuchtes Element. Welchen Stellenwert H2O in unserem Alltag wirklich einnimmt, zeigt eine Studie des Forums Trinkwasser e.V.: Jeder deutsche Bundesbürger verbraucht durchschnittlich 128 Liter Trinkwasser täglich. Davon benötigen wir allein 46 Liter für die Körperpflege. Aufgrund strenger Kontrollen, die von den Wasserversorgungsunternehmen und u. a. vom Gesundheitsamt durchgeführt werden, eignet sich unser Leitungswasser auch hervorragend zur Zubereitung von Speisen und zum Durststillen. Diese Qualität regelt die Deutsche Trinkwasserverordnung, die angibt, welche Stoffe in welchen Mengen im Wasser enthalten sein dürfen. (Über die Trinkwasserwerte in Ihrem Ortsteil kann Ihnen Ihr Wasserversorgungsunternehmen Auskunft geben.) So ist z. B. gesetzlich festgeschrieben, dass nicht mehr als 50 mg Nitrat, das hauptsächlich über landwirtschaftliche Düngung ins Grundwasser sickert, in einem Liter Leitungswasser enthalten sein darf. Doch auch wenn die Wasserversorger das H2O über chemische Verfahren von Nitrat und weiteren Stoffen säubern, bleiben die Schadfrequenzen im Wasser enthalten, denn Wasser speichert diese Informationen (mehr zur diesem Thema lesen Sie auf Seite 3). Bis das „Blut des Planeten“, wie Leonardo da Vinci das Nass beschrieb, schließlich aus dem Wasserhahn tropft, legt es eine weite Reise zurück. Zuerst wird es im Wasserwerk aufbereitet, dann fließt es durch ein Labyrinth aus Metall- und Kunststoffrohren, bevor es in Ihrer Hauptwasserversorgung landet. Auch hier kann das Trinkwasser zahlreiche Schadinformationen, beispielsweise von Umweltgiften, aufnehmen. Über die Nahrung und durch Trinken nehmen wir diese Schadinformationen auf. Setzen wir uns diesen pathogenen Informationen über einen längeren Zeitraum aus, kann dies zu Funktionsstörungen in unserem Organismus führen.

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