Wednesday, November 30, 2015

Endlich schmerzfrei durch Ong-Song

Januar 27, 2011 von admin  
Eingetragen bei Gesundheit

Eine ganzheitliche Wirbelsäulentherapie verspricht Migräne- und Kopfschmerzpatienten Befreiung von ihren quälenden Beschwerden und ist optimal um einem Bandscheibenvorfall frühzeitig entgegenzuwirken. Seit 20 Jahren wird die sanfte Ong-Song-Behandlung erfolgreich angewendet und findet endlich breitere Beachtung.

Kopfschmerzen gelten als das Volksleiden Nummer eins. Doch häufig müssen Kopfschmerz- und vor allem Migränepatienten eine lange, quälende Odyssee durch die Praxen verschiedener Fachärzte absolvieren, ohne dass man dem Übel auf den Grund kommt. Die Ursache: Unser Gesundheitssystem, das keinen ganzheitlichen Ansatz kennt, sondern meist nur an isolierten Symptomen „herumdoktort“. Zudem sind zahlreiche Formen des Kopfschmerzes nach herkömmlichen Diagnosemethoden weder nachweisbar, noch messbar, geschweige denn erkennbar. So kommt es, dass ein Migränepatient von Spezialist zu Spezialist weitergereicht wird, mit dem traurigen Ergebnis: Schmerzheilung gleich null. Allenfalls Spritzen oder Medikamente werden verabreicht. Eine kurzzeitige Linderung, doch das Übel wurde nicht an der Wurzel gepackt, die Schmerzen kehren wieder. Bis der Schmerzpatient irgendwann resigniert und die Krankheit als gegeben hinnimmt. Diese Erfahrung machte auch der Zahnarzt Dr.  Andreas Leitner. Heftige Beschwerden quälten ihn im Kopf, -Nacken- und Rückenbereich, die jedoch nicht näher diagnostiziert und somit nur unzureichend behandelt wurden. Auch Dr. Leitner absolvierte die üblichen unzähligen Arztbesuche bei Orthopäden, HNO-Ärzten und Neurologen, bis er vor fünfzehn Jahren im Zuge seiner Recherchen auf eine außergewöhnliche Methode stieß: Die Ong-Song-Therapie. Entwickelt hatte diesen ganzheitlichen Ansatz der aus Vietnam stammende Arzt Dr. Do Than Kiem, der schon seit Jahren in Budapest praktizierte. Die Wirbelsäule: Säule des Lebens „Ong Song“, das heißt wörtlich übersetzt „lebende hohle Röhre“ und gemeint ist die Wirbelsäule. Der vietnamesische Arzt Dr. Kiem ging davon aus, dass viele Leiden im Kopf- und Nackenbereich, insbesondere der Kopfschmerz, mit Verschleißerscheinungen und Erkrankungen der Wirbelsäule zusammenhängen. Dieser Behandlungsansatz erschien Dr. Leitner so schlüssig, dass er die Methode zunächst an sich selbst anwandte. Und schließlich mit großem Erfolg bei Menschen, die sich als Migränepatienten längst selbst aufgegeben hatten, bzw. keine Hoffnung auf Heilung mehr hegten.

In seinem Buch „Wie wär’s ohne Migräne?
Ong Song – die neue ganzheitliche Therapie für Kopfschmerzpatienten“ (siehe Buchtipp) erläutert Andreas Leitner auf schlüssige und eingängige Weise die herausragende Bedeutung, die der Wirbelsäule als „Säule des Lebens“ zukommt. Bestehend aus 31 knöchernden Wirbeln, die über Gelenke und elastische Bandscheiben miteinander verbunden sind, bewältigt diese unsere zentrale Skelettapparatur sehr viele Aufgaben auf einmal: Zunächst hat sie eine Stütz- und Tragefunktion für Kopf, Rumpf und Arme. Dann eine Bewegungsfunktion für Beine, Arme und Kopf. Und schließlich eine Schutzfunktion für das lebenswichtige Rückenmark mit seinen zentralen Nervensträngen. Mit einem Wort: Kommt es im Bereich der Wirbelsäule zu irgendwelchen Beschwerden (die oft unbemerkt bleiben), so kann dies zu einer dramatischen Verschlechterung des Gesamtzustandes führen. Allein Störungen im Halswirbelbereich können die verschiedensten Symptome auslösen, die nach der herkömmlichen Diagnostik meist auch nur auf der Symptomebene behandelt werden. Drehschwindel gehört dazu, Hörschäden und Tinnitus, halbseitige Gesichtslähmungen, das Taubwerden einzelner Finger, Kopfschmerzen und Migräne. In anschaulichen Fallberichten schildert Dr. Leitner, wie sich bei Patienten nach Jahren herausstellte, dass für ein unheilbar geltendes Migräneleiden eine winzige Verschiebung im Nackenbereich verantwortlich war, was die Blut- und Sauerstoffzufuhr drosselte. Doch selbst Erkrankungen im Lendenwirbelbereich oder am Kreuzbein können zu Kopfschmerzen führen.

Die Ong Song-Behandlung
So ist denn der erste Schritt bei der Ong Song-Therapie eine genaue Anamnese, die mit einem gezielten Fragebogen eine möglichst lückenlose Auskunft über frühere Erkrankungen, etc. einholt. Eine zentrale Bedeutung kommt hierbei der Frage nach Unfällen und Stürzen zu – denn häufig sind solche jahrelang zurückliegenden Ereignisse Ursache für eine krankhafte Veränderung im  Wirbelsäulenbereich. Nach dieser Erstanamnese beginnt der Ong Song-Therapeut mit seiner Untersuchung: Durch Anschauen überprüft der Arzt die Symmetrie der Körperhaltung, daraufhin muss der Patient bestimmte Berwegungen vollführen, um ein Bild von der Beweglichkeit der Wirbelsäule zu liefern. Anschließend lokalisiert der Arzt durch Abtasten der Wirbel und Muskeln mögliche Schäden im Wirbelsäulen- und muskulären Bereich, z. B. Entzündungen oder Bandscheibenvorwölbungen. Ein weiterer Punkt ist das Prüfen von peripheren Schmerzstellen und neurologischen Reflexen. In schwierigen Fällen ergänzt der Ong Song-Therapeut seine Erstuntersuchung durch Röntgenbilder und Computertomogramme.

Patient
Entscheidend bei der Praxis der Ong Song-Therapie ist die Mitarbeit des Patienten. Das heißt, die Wiederherstellung der Beweglichkeit der Wirbel wird nicht durch passives Behandeltwerden, z. B. Massage, erreicht. Arzt und Patient arbeiten praktisch Hand in Hand: Bei einer diagnostizierten Verschiebung oder Blockade wird der betroffene Wirbel während der Eigenbewegung des Behandelten durch dosierten Druck des Arztes langsam in die ursprüngliche Lage zurückgeführt. Sanfte Übungen fördern die Selbstheilungskräfte des Patienten, geführt von den erfahrenenen Händen des Therapeuten, der mit speziellen Griffen eine Lockerung der Wirbelsäule ermöglicht. Die Behandlung erfolgt auf einem speziellen Stuhl, der keine Lehne hat. So sind für den Patienten Bewegungen in alle Richtungen möglich, während der Therapeut hinter ihm steht. Ein Griff ermöglicht das Abstützen mit den Händen, was Sicherheit gibt und eine Verkrampfung der Muskeln verhindert. Dass diese Methode auch bei hartnäckigen Migräne-oder Kopfschmerzen hilft, ist jedoch auch einer bestimmten Übungsabfolge zu verdanken, die Ong Song-Patienten zu Hause absolvieren müssen. „Van Dong“, zu deutsch „Bewegung“, so lautet der schlichte Name dieses speziell für die Wirbelsäulentherapie zusammengestellten Übungsablaufes. Auch für Nichterkrankte, übrigens, eine hervorragende Prophylaxe, die die normale Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule lange erhält. Zwei Van-Dong Übungen haben wir für Sie ausgesucht, den sogenannten „Katzenbuckel“ und das „Sandschaufeln“:

1. Katzenbuckel:
Aufrecht hinsetzen oder hinstellen; erst die Schultern nach vorn nehmen, das Kinn auf die Brust drücken, die Arme nahe an den Körper ziehen; dann den Kopf und die Schultern langsam nach hinten bewegen, gleichzeitig die Arme ausbreiten und die Wirbelsäule nach vorn zu einem Hohlkreuz durchdrücken, vier bis fünfmal wiederholen.

2.Sandschaufeln:
Aufrecht hinstellen; den Oberkörper mit den Armen voran möglichst weit nach unten beugen; erst den Kopf nach oben heben, dann den Oberkörper langsam aufrichten und dabei die Wirbelsäule zu einem Hohlkreuz durchdrücken, abschließend den Kopf weit nach hinten strecken; vier bis fünfmal wiederholen.

Ong Song-Therapeuten finden Sie unter der Internetadresse: www.ongsong.de

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